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Rückblick auf ein außergewöhnliches Konzert: Wenn Seltenheit zur Poesie wird

Concert symphonique

Rückblick auf ein außergewöhnliches Konzert: Wenn Seltenheit zur Poesie wird

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Programmheft

„Das habe ich noch nie gespielt!“ – Dieser Satz, der diese Woche in den Gängen des Orchesters mehrmals zu hören war, fasst den Geist eines ganz besonderen Programms zusammen. Zwischen Entdeckungen und geteilten Emotionen: ein Abend im Zeichen der Neugier.

Eine Reise in unbekannte Gefilde

Das Orchester wagte sich abseits ausgetretener Pfade – und das Publikum folgte begeistert. Unter der inspirierten Leitung von Kirill Karabits wurde dieses Wagnis zu einem Abend seltener Poesie. Die Musiker:innen erkundeten selten beschrittene Klangwelten: von der Welturaufführung der „Suite pastorale“ von Théodore Akimenko bis zu den orchestralen Juwelen von Augusta Holmès.

Die Magie verlängert durch Jonathan Fournel

Nach dem Aufstieg in Vincent d’Indys „Symphonie cévenole“ verlängerte der Pianist Jonathan Fournel die Magie des Abends. Als Zugabe schenkte er dem Publikum ein berührendes und emotional reiches Bis: das Prélude, Fugue et Variation von César Franck – ein schwebender Moment, der die Herzen der Zuhörer:innen endgültig eroberte.

Orchestre 1
Orchestre 2
Orchestre 3
Orchestre 4
Orchestre 5
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Orchestre 7
Orchestre 8