Aurélien Pascal - OPS
Asset-Herausgeber
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Aurélien Pascal
Präsentation
Als 'Instrumental-Solist-Entdeckung' bei den Victoires de la Musique Classique 2023 ausgezeichnet, wurde Aurélien Pascal 1994 geboren. Er studierte bei Philippe Muller am Conservatoire National Supérieur de Paris, bevor er sich bei Franz Helmerson an der Kronberg Akademie weiterbildete und an Meisterkursen von Janos Starker, Gary Hoffman und Gautier Capuçon teilnahm. Als Preisträger internationaler Wettbewerbe wie Navarra 2011, Paulo 2013 und Reine-Elisabeth 2017 gewann er 2014 den ersten Preis und den Publikumspreis beim Feuermann-Wettbewerb in der Berliner Philharmonie.
Als Solist wird er von zahlreichen internationalen Orchestern eingeladen, darunter das Orchester von Paris, die Philharmonischen Orchester von Monte-Carlo, Helsinki und Hangzhou; die Sinfonieorchester von Barcelona, Taipeh, Hiroshima, Zypern und das Tschaikowsky-Orchester des Moskauer Rundfunks; die Kammerorchester von Köln, Zürich, Potsdam, Litauen und Luxemburg; das Orchester des Saarländischen Rundfunks, die Norddeutsche Philharmonie, das Chamber Orchestra of Europe, das Elbipolis Barockorchester Hamburg oder die Hong Kong Sinfonietta; unter der Leitung von Christoph Poppen, András Schiff, Vladimir Fedoseyev, Okko Kamu, Lawrence Foster, Stanislav Kochanovsky, Clemens Schuldt, Corinna Niemeyer, Gilbert Varga, Emil Tabakov oder Marcus Bosch.
Als gefragter Kammermusiker teilt er die Bühne mit vielen Musikern wie Alexandre Kantorow, Liya Petrova, Renaud Capuçon, András Schiff, Augustin Dumay, Tabea Zimmermann, Pavel Kolesnikov, Clara Jumi-Kang, Emmanuel Pahud und Ensembles wie dem Modigliani-Quartett, Hermes oder dem Arnold-Trio.
Diese Zusammenarbeit führt ihn regelmäßig zu Festivals wie La Roque d'Anthéron, La Chaise-Dieu, Pâques d'Aix-en-Provence, Bonn Beethovenfest, La Folle Journée de Nantes/Tokyo/Warschau, Angers Pianopolis, dem Festival Internacional de Música de Marvão, den Rencontres Musicales de Nîmes und Calenzana oder den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern (wo er 2015 bei seinem ersten Auftritt den Publikumspreis erhielt).
2016 nahm er bei Sony Classical Franz Danzis Cellokonzert mit dem Münchner Kammerorchester unter der Leitung von Howard Griffiths auf, das von der Kritik gefeiert wurde. Pizzicato bezeichnete sein Spiel als von 'wunderbarer Natürlichkeit' und seine Interpretation als 'souverän und musikalisch wie technisch perfekt'. The Strad lobte seine 'unübertroffene Virtuosität und intuitive Musikalität'. Bei La Música erhielt seine Aufnahme von Zoltán Kodálys Sonate für Solo-Cello 2019 einen Choc Classica und einen Diapason découverte. Er hat auch Brahms, Schubert, Ravel, Nino Rota und Enescu mit Augustin Dumay, Henri Demarquette, Eric Le Sage, Paloma Kouider, Svetlin Roussev und Paul Meyer für verschiedene Labels wie Onyx oder Alpha aufgenommen.
Aurélien Pascal ist Preisträger der Fondation Banque Populaire, der Adami-Entdeckungen 2014 und wurde von der Fondation d'Entreprise Safran und Colas unterstützt. Er spielt ein französisches Cello von Adolphe Gand aus dem Jahr 1850.