Bilderrückblick: Sinfonisches Konzert „Inspirationen“Am Freitag, den 14. November, präsentierte das Orchester das sinfonische Konzert „Inspirationen“ unter der Leitung von Jaime Martín. Das Programm vereinte drei Meisterwerke des Repertoires sowie ein Trompetenkonzert von seltener Intensität. Den Abend eröffnete Felix Mendelssohn Bartholdys „Ein Sommernachtstraum“ – eine Aufführung, die mit ihrer Frische und Eleganz die ikonischen Klänge der Partitur voll zur Geltung brachte. Es folgte eine besonders eindringliche Interpretation von Jean Sibelius’ 5. Sinfonie in Es-Dur, einem monumentalen Werk, in dem nordisches Licht und sinfonische Größe in einem mitreißenden Finale verschmelzen. Im zweiten Teil des Konzerts glänzte die Trompeterin Lucienne Renaudin-Vary mit Bernd Alois Zimmermanns Trompetenkonzert „Nobody knows the trouble I’ve seen“. Mit einer virtuosen, tiefgründigen und ausdrucksstarken Lesart entfaltete sie die ganze Besonderheit dieses Werks, das auf dem gleichnamigen Spiritual basiert. Als Zugabe bot Renaudin-Vary eine zarte Improvisation mit dem Titel „On a sentimental mood“ – ein magischer Moment, der mit bluesigen Akzenten die Zuhörer in eine intime und warme Atmosphäre hüllte.
Veröffentlicht am
Am Freitag, den 14. November, präsentierte das Orchester das sinfonische Konzert „Inspirationen“ unter der Leitung von Jaime Martín. Das Programm vereinte drei Meisterwerke des Repertoires sowie ein Trompetenkonzert von seltener Intensität.
Den Abend eröffnete Felix Mendelssohn Bartholdys „Ein Sommernachtstraum“ – eine Aufführung, die mit ihrer Frische und Eleganz die ikonischen Klänge der Partitur voll zur Geltung brachte.
Es folgte eine besonders eindringliche Interpretation von Jean Sibelius’ 5. Sinfonie in Es-Dur, einem monumentalen Werk, in dem nordisches Licht und sinfonische Größe in einem mitreißenden Finale verschmelzen.
Im zweiten Teil des Konzerts glänzte die Trompeterin Lucienne Renaudin-Vary mit Bernd Alois Zimmermanns Trompetenkonzert „Nobody knows the trouble I’ve seen“. Mit einer virtuosen, tiefgründigen und ausdrucksstarken Lesart entfaltete sie die ganze Besonderheit dieses Werks, das auf dem gleichnamigen Spiritual basiert.
Als Zugabe bot Renaudin-Vary eine zarte Improvisation mit dem Titel „On a sentimental mood“ – ein magischer Moment, der mit bluesigen Akzenten die Zuhörer in eine intime und warme Atmosphäre hüllte.